Archiv der Kategorie: Allgemein

Insektenhotel-Einweihung

Insekten finden jetzt am Rande der Park- + Ride-Anlage des Bahnhofs Ashausen ein neues Zuhause. Dort wurde Samstag dem 29. Juni 2021 ein vom Heimatverein Ashausen finanziertes Insektenhotel eingeweiht.

Im Frühjahr 2013 hatte der Heimatverein mit der sogenannten „Dorfschau“ verschiedene Bereiche des Dorfes begangen. Während dieses Rundgangs wurde festgestellt, dass es einiges im Bahnhofsumfeld zu verbessern gab. Dieser Aufgabe hatte sich der damalige Heimatvereinsvorsitzende Reinhard Behr federführend gewidmet. Seitdem sorgt er mit seinen „Bahnhofspaten“ regelmäßig dafür, dass der Bahnhof sowie die Park- und Ride-Anlage gepflegt und mit Pflanzen verschönert werden. Das jüngste Ergebnis dieser ehrenamtlichen Tätigkeiten ist das Insektenhotel, das von Klaus-Dieter Klose, Vorstandsmitglied des Heimatvereins gebaut wurde. Heimatvereinsvorsitzender Christian Popp: „Wir finanzieren derartige Initiativen sehr gern, tragen sie doch dazu bei, dass die vielerorts oft tristen Parkplätze an der Bahn in Ashausen ein sehr erfreuliches Bild bieten.“

Text und Foto Christian Popp

Alpha-E – ein 4. Gleis durch Ashausen!?

Der Heimatverein hat am 5. Mai 2021 im Rahmen seiner vierten Ashäuser Runde zum Stand der Überlegungen zum weiteren Ausbau der Bahnstrecke Hamburg – Lüneburg informiert. Der augenblicklichen Situation geschuldet fand die Veranstaltung als Internetkonferenz mit immerhin knapp 40 Menschen statt.

Zu Beginn der Ashäuser Runde gab Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister der Samtgemeinde Tostedt und Sprecher des Projektbeirats Alpha-E (https://beirat-alpha.de/), einen Überblick über den derzeitigen Stand der Überlegungen zum Bahnausbau.

Von Februar bis November 2015 fand in Celle das Dialogforum Schiene Nord (DSN) mit insgesamt 94 Vertreterinnen und Vertretern von Bürgerinitiativen, Gemeinden, Städten, Landkreisen sowie Verbänden hinzugezogenen Sachverständigen statt. Das Ergebnis war die sogenannte Alpha-E-Variante, die den Fokus auf den Ausbau der vorhandenen Bahnstrecken legt. Dabei müssen durch „übergesetzlichen Lärmschutz“ und weitere Maßnahmen die Belastungen gegenüber heute zumindest kompensiert, wenn möglich verringert werden!

Um die Planungen der Bahn aufmerksam zu begleiten, wurden ihr ein Projektbeirat an die Seite gestellt. Dieser besteht aus 16 Mitgliedern (acht aus Bürgerinitiativen sowie jeweils vier aus Landkreisen und Kommunen). Dieser Beirat vertritt die Interessen der Region im Dreieck Hamburg-Bremen-Hannover gegenüber der DB AG und dem Bundesverkehrsministerium und arbeitet mit seiner Geschäftsstelle auf der Basis des Abschlussdokuments des DSN (http://www.dialogforum-schiene-nord.de/downloadcenter).

Ashausen ist von den Planungen im günstigsten Fall dadurch betroffen, dass ein durchgehendes 4. Gleis gebaut werden muss, um den Personenfernverkehr schneller und den Personennahverkehr häufiger fahren zu lassen. Im ungünstigsten Fall ist nicht auszuschließen, dass zwischen Ashausen und der Grevelau ein Überwerfungsbauwerk (Brücke, die eine Kreuzung zweier sich überschneidender Verkehrswege auf unterschiedlichen Ebenen ermöglicht) errichtet wird, das den Anfang einer Trasse entweder zur BAB A7 oder zur Umgehung von Lüneburg darstellt. 

Gerade der „ungünstigste Fall“ führte zu zahlreichen Nachfragen bezüglich der Höhe eines Überwerfungsbauwerks und des Platzbedarfs der Rampen. Dr. Dörsam verwies hier aber zurecht darauf, dass man sich in einem noch zu unkonkreten Planungsstadium befinde, um belastbare Aussagen hierzu zu machen.

Der Heimatverein wird das Thema zu gegebener Zeit wieder aufgreifen und zu einer Veranstaltung einladen.

Flurstein “Hungerkuhle”

Leider musste auch dieses Jahr die fröhliche Einweihungsfeier des neuen Flursteins am Gründungstag des “Heimatverein Ashausen” aus Gründen der Covid-Pandemie nochmals entfallen.

Die diesjährigen Spender – Natascha, Frank, Hanna, Michel und Lasse Eggers – wählten für “ihren” Stein eine Flur aus, in der die ganze Familie sehr gerne spazieren geht. Auch der Stein ist dort bei der Feldbearbeitung aufgetaucht. Mit seiner Form erinnert er an ein aufgeschlagenes Buch.

Bei der Lage des Flursteines haben wir etwas geschummelt, denn die beschriebene Flur “Hungerkuhle” beginnt erst knapp 300 m weiter in Richtung Autobahn.  1810 wurde sie erstmalig erwähnt. Der Grund für die Bezeichnung “Hungerkuhle” ist eine Kuhle oder Senke, die durch die landwirtschaftliche Nutzung jetzt allerdings kaum noch erkennbar ist. Der magere und somit wenig ertragreiche Boden brachte der Kuhle den Namenszusatz “Hunger” ein, denn sie taugte zum Verhungern.

Zur Seite „Flursteine in Ashausen“.

Fotos: Kati Domroes

Bebauungsplan „Schulweg“

Bebauungsplan „Schulweg“ mit örtlicher Bauvorschrift
Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 (1) BauGB

Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Stelle hat in seiner Sitzung am 18. September 2019 beschlossen, einen Bebauungsplan für den im Übersichtsplan mit einer schwarzen, unterbrochenen Linie markierten Bereich aufzustellen.

Ziel der Planung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine wohnbauliche Entwicklung im Sinne der Nachverdichtung.

Das städtebauliche Konzept mit Kurzbegründung liegt in der Zeit vom

10. Mai 2021 bis einschließlich 11. Juni 2021

im Rathaus der Gemeinde Stelle öffentlich zur allgemeinen Einsicht aus.

Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch und Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr,
Dienstag: 7:00 – 12:00 Uhr,
Donnerstag: 8:30 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr,
1. Samstag im Monat: 8:30 – 12:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung.

4. Ashäuser Runde – Alpha-E – ein 4. Gleis ?

Der Heimatverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen in Ashausen über interessante Vorhaben rechtzeitig zu informieren und ihnen Gelegenheit zu geben, Fragen zu den Dingen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Die vierte Ashäuser Runde befasst sich – leider immer noch im Zeichen von eingeschränkten Möglichkeiten, sich persönlich auszutauschen – am

5. Mai 2021 um 19 Uhr

mit den Überlegungen zum weiteren Ausbau der Bahnstrecke Hamburg – Lüneburg unter dem Titel

Alpha-E – ein 4. Gleis durch Ashausen!?

in digitaler Form als Zoom-Konferenz. 

Dr. Peter Dörsam (Bürgermeister der Samtgemeinde Tostedt und Sprecher des Projektbeirats Alpha-E [https://beirat-alpha.de/]) hat sich freundlicherweise bereit erklärt, den derzeitigen Stand der Überlegungen zum Bahnausbau beginnend bei den Beschlüssen des Dialogforum Schiene Nord (http://www.dialogforum-schiene-nord.de/) zu präsentieren. Anschließend steht er für Fragen zur Verfügung.

Der Heimatverein Ashausen lädt hiermit alle Ashäuserinnen und Ashäuser ganz herzlich ein, an dieser digitalen vierten Ashäuser Runde teilzunehmen. 

Aus organisatorischen Gründen ist es notwendig, dass Interessierte sich per Mail an die Adresse hva@heimatverein-ashausen.de anmelden. Sie erhalten kurz vor der Veranstaltung eine Einladung mit einem Link per Mail.

Informationen zum Verhandlungsstand

Kunsthandwerk und mehr

Kunsthandwerk und mehr
von A bis Z

Dieses Jahr muss Kunst & Punsch leider ausfallen – deshalb stellen “unsere” Kunsthandwerker und Musiker ihre Werke online vor.

Wir wünschen viel Freude beim Stöbern und eine schöne Adventszeit!

Aquarelle

Karten und Bilder
Karin Karl aus Stelle
0151-11160840

Bienenhonig

Honig aus Ashausen und Umgebung 
Hermann Benesch aus Ramelsloh
04185-3535 

Dekoration

Glas, Keramik und Naturmaterialien
Barbara Behncke aus Ashausen
0152-1126753

Fotokalender

Hamburg-Kalender (30×45)
Angelika Szczepaniak aus Ashausen
angelika.szczepaniak@t-online.de oder 0173-7418580

Holzarbeiten

Geschnitzt & gedrechselt
Figuren, Kerzenständer, Schalen, Insektenhotels
Klaus-Dieter Klose aus Ashausen
klaus-dieter.klose@t-online.de oder 04174-659980

Keramik

Individuell gestaltet von Sabine Schlei aus Büllhorn
Atelier Zeitreich „Die kleine Galerie im Stöckter Hafen“
Hoopter Elbdeich 2, 21423 Winsen/L. 0172-8772022 
Mi bis Fr 15:00-18.30 Uhr

Loops & Kinderkleidung

Liebevoll genäht
Claudia von Lengen aus Stelle
04174-6699872

Marmelade und mehr

Gelees, Wildprodukte und Dekoratives
Brigitte Sander aus Ashausen
04174-650428

Outdoor Deko-Kissen

Wetterfeste Kissen, Gartendekoration
Petra Dehning aus Stelle
PetDeh@gmx.de oder 04174-593230

Patchwork

Adventskalender, Wandbilder, Decken
Petra Göring aus Ashausen
petra-g.g@gmx.de

Schmuck

Design aus Fahrradschlauch
Ute Stender-Killguß aus Hamburg
usk-training@gmx.de

Seifen

Handgefertigte Seifen von Kristina Büssow-Giersch aus Luhdorf
SEIFEN-Manufaktur, An der Luhe 8c, 21423 Winsen
04171-607490

Skulpturen

Skulpturen aus Stein
Günther Bode aus Fliegenberg
bode41@web.de

Strick

Dekorative Kissen
Claudia Scholl aus Hamburg
cr.scholl@web.de

Teddybären

Bären aus Stoff und Plüschfell
Monika Cordes aus Ashausen
01515-9413108

Töpferei

Schalen, Becher
Nele Zander aus Fahrenholz
Fahrenholzer Straße 24, 21423 Drage (Fahrenholz)
01512-5883775 oder nele-zander@web.de

MUSIK – A Mekhaye

zu Gast im Olen Huus am 28. Juni 2019

Jiddische Lieder und Klezmer zum Thema Liebe
„Liebe: Inspiration, Beweggrund Nummer eins,
das Allerschönste und manchmal das Traurigste der Welt !“
info@amekhaye.de

MUSIK – Danube’s Banks

zu Gast im Olen Huus bei Kunst & Punsch 2018

Wenn Musik einen Geschmack hätte, würde dieser Sound nach Zwetschgenschnaps schmecken, nach gegrillter Paprika, nach wilden Feigen, nach Lagerfeuerrauch und Tanzschweiß!
Jonathan Wolters
jonaldinho@gmx.de

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Alle Fotos wurden uns von den Kunsthandwerkern und Musikern zur Verfügung gestellt.

Sachstand Heins Hoff

In letzter Zeit erreichten den Heimatverein immer wieder Fragen zum Bauprojekt „Heins Hoff“. Im Wesentlichen ging es darum, dass die Menschen das Gefühl hatten, das alte Hauptgebäude wird nun ganz anders aussehen als im Bebauungsplan festgelegt.

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Christian Popp, nahm dies zum Anlass, sich am 23. November 2020 bei der Firma „Heins Hoff Projektentwicklungs GmbH & Co. KG“ nach dem Stand der Arbeiten am Hauptgebäude zu erkundigen.

Foto: C. Popp

Nach Auskunft von Philipp Kahlsdorf, einem der Geschäftsführer der Gesellschaft, wird die Außenhaut des Gebäudes in „Anlehnung der ursprüngliche Gebäudehülle von 1808“ errichtet. Dabei bleibt die Fensterteilung ebenso erhalten wie die Grot Dör, die in der Originalgröße wiederhergestellt wird. Das Fachwerk wird mit rotem Klinker ausgemauert, die Fachwerkbalken werden aus Eiche und der ursprünglichen Breite wiederhergestellt. 

Der Neuaufbau des „Heins Hoff“, das betonte Kahlsdorf, wurde in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Landkreises Harburg konzipiert und genehmigt. 

Es ist geplant, noch vor dem diesjährigen Weihnachtfest das Dach zu richten. Ein regionaler Reetdachdecker ist ebenfalls bereits beauftragt.

Dann warten wir alle gespannt darauf, in welchem Gewand sich der „Heins Hoff“ zu Weihnachten 2020 präsentieren wird.

“Ashausen-Bücher” zu Weihnachten?

In unserer Jahreshauptversammlung am 19. Februar 2020 wurde ein Antrag zur Reproduktion der “Ashausen-Bücher” gestellt und mit großer Mehrheit beschlossen. Jetzt haben die Mitglieder des Ausschusses für Kultur, Soziales und Sport mit ihrer Zustimmung “Grünes Licht” für die Vorfinanzierung und somit die Einleitung der nächsten Schritte zur Umsetzung dieses Vorhabens gegeben. Der Heimatverein Ashausen bedankt sich für die bisherige und zukünftige Unterstützung durch die Gemeinde Stelle!

Der Winsener Anzeiger hat in seiner Ausgabe vom 15. Oktober auf Seite 5 darüber berichtet. Der Artikel ist hier herunterzuladen. Weitere Informationen über die aktuelle Entwicklung und den Zeitpunkt des Verkaufsstarts der Neuauflagen der “Ashausen-Bücher” folgen.

Stellungnahme Landkreis Harburg (Denkmalschutz) zum Bauzustand von Heins Hoff

Der Heimatverein Ashausen e.V. hat beim Landkreis Harburg nach Informationen über den Zustand des Heins Hoff in der Scharmbecker Straße angefragt. Uns wurde die nachfolgende Antwort übermittelt, die wir mit Genehmigung des Landkreises gerne allen Interessierten zur Verfügung stellen!

Sehr geehrter Herr Popp, 
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf Ihre Anfrage sowie die aktuellen Presseberichte nehme ich zum Bauzustand des Heins Hoff wie folgt Stellung:

Das Gebäude wird als Teil einer Gruppe Baulicher Anlage gemäß § 3 Abs.3 NDSchG in der Liste der Kulturdenkmale geführt. Schützenswert am Heins Hoff ist in erster Linie die äußere Hülle, geprägt durch die Kubatur, Bauweise, Materialität und Farbgebung und zwar im Kontext der Bebauung der Wassermühle. Der Heins Hoff wird darüber hinaus nicht als Einzeldenkmal gemäß § 3 Abs. 2 NDSchG in der Liste der Kulturdenkmale geführt, da es ihm für eine Ausweisung als Einzeldenkmal an Denkmalwert fehlt.

Der aktuelle Bauzustand des Heins Hoff ist einer Vielzahl verschiedenster Umstände und Interessenkonflikte geschuldet. Abzuwägen galt es zwischen immer höheren Anforderungen an die neue Nutzung in Bezug auf Statik, Brandschutz und energetischen Aspekten, dem konstruktiven Erhaltungszustand insgesamt sowie der Qualität der vorhandenen Bausubstanz unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten. In diesem Spannungsfeld gilt es, eine praktikable Lösung zu finden, die diese teils konträren Interessen eint. 

Ziel der Planung ist es, das Erscheinungsbild des Heins Hoff als Teil des Mühlenensembles, unter Verwendung der erhaltenswerten Bausubstanz wiederherzustellen.

Es wird das Konzept „Haus im Haus“ verfolgt, im Ergebnis haben wir ein modernes Gebäude in der historische Gebäudehülle, welche zum Teil aus der vorhandenen Substanz besteht, teils rekonstruiert werden muss.

Das vorhandene Fachwerk wird zimmermannmäßig aufgearbeitet und wo erforderlich ausgetauscht bzw. ergänzt. Die vorhandene Fachwerkkonstruktion ist besonders im Bereich der Schwelle größtenteils abgängig bzw. bereits fehlend.  

Die äußere Hülle im Bereich des Erdgeschosses des Wohnteils muss komplett nach historischem Vorbild rekonstruiert werden, da es in der Vergangenheit ausgebaut und massiv ersetzt wurde. Das betrifft auch die Fenster des Wohnteils, da die historischen Fenster nicht mehr vorhanden sind. Die Fenster und Tore des Wirtschaftsteils dagegen werden aufgearbeitet und wieder eingesetzt. Darüber hinaus wird das Gebäude wieder eine Reeteindeckung erhalten.  

Der Erhaltungszustand, sowie die Anforderungen an die Gebäudegründung, ließen eine Sanierung im vorhandenen Fachwerkgefüge nicht zu, sodass dem Abbau zugestimmt wurde. Das Fachwerk soll durch eine Fachfirma vor Ort instandgesetzt werden, und soweit möglich wandweise im Gefüge bestehen bleiben.  

Dass der momentane Zustand drastisch ist, und nicht dem theoretischen Anspruch einer denkmalgerechten Sanierung vollumfänglich entspricht, ist nicht von der Hand zu weisen. Gleichwohl halte ich unter Berücksichtigung der o.g. Aspekte die Vorgehensweise fachlich für sachgerecht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
09. September 2020

Fragebogen-Aktion für Mobilitätskonzept

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll besser werden. Dafür wird die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger benötigt.
Die Gemeinde Stelle prüft gemeinsam mit der Gemeinde Seevetal, den Samtgemeinden Elbmarsch und Salzhausen, der Stadt Winsen und dem Oldenburger Verkehrsplanungsbüro MOBILE ZEITEN, wie der öffentliche Personennahverkehr in und zwischen den Gemeinden verbessert werden kann.

Ziel des Projektes ist es, ein zukunftsfähiges, bedarfsgerechtes und flexibles Mobilitätsangebot zu schaffen, welches sich an dem bestehenden Busnetz orientiert und dieses ergänzen sowie stärken soll.

Dabei ist Ihre Unterstützung gefragt. Die Wege, die die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig zurücklegen, sollen in die Entwicklung von Verkehrsangeboten und -planungen mit einfließen. Die Erhebung der Daten erfolgt im Rahmen des Programms “Verbesserung der Stadt-/ Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Flexible Bedienformen), welches mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wird.

Den Link zum Fragebogen finden Sie hier!