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Einladung zur Fahrradtour 2017

In der Hoffnung, dass am Dienstag dem 03.10.2017 im Bereich Ashausen kein Wasser vom Himmel fällt, startet der Heimatverein Ashausen an diesem Tag die Radtour.

“Zur Karoxbosteler Mühle”.

Start am Olen Huus am Dienstag den 03. Okt. um 12 : 00 Uhr

Strecke: ca. 28 km – Fahrzeit ohne Pausen Hin ca. 1, 5 Std. 
Rück ca. 1, 5Std.

Streckenverlauf: Vom Olen Huus über Büllhorner Weg -Rießelweg -Buchwedel – Freschenhausen -­­ Fachenfelder Weg – Alter Postweg – Karoxbosteler Mühle und zurück. (Gesamt ca. 28 km).

Besichtigung der Karoxbosteler Mühle. Danach Kaffee und Kuchen
in der Mühle.

Falls es stark regnet, Fahrt mit dann zu bildenden Fahr-gemeinschaften zur Karoxbosteler-Mühle.

Anmeldungen sind telefonisch bei Dietmar Bellmann unter
04174-650722 oder bei Klaus-Dieter Klose unter 04174-659980 möglich.

Alternativ ist eine Anmeldung auch mit einem Zettel, der in den Briefkasten bei Dietmar Bellmann zu werfen ist (Ashausen Scharmbeckerstr. 1 F ), möglich.

Bitte melden Sie sich zwecks besserer Planung (Kuchen & Kaffee müssen bestellt werden!) bist zum 30. September 2017 an.

Es hoffen auf schönes Wetter und rege Beteiligung

Der Vorsitzende
gez.: Reinhard Behr

Für die Organisation: 
gez.:  Dietmar Bellmann

Die Einladung und weitere Infos finden Sie hier zum Nachlesen und Herunterladen.
Einladung & Info Fahrradtour 2017

Weinfest 2017 – ein Rückblick

Viele Ashäuser und weitere Gäste aus nah und fern besuchten das diesjährige Weinfest des Heimatvereins. Bei guten Wetter – es regnete mal nicht – wurde in fröhlicher Stimmung, mit erlesenen Weinen, leckerem Zwiebelkuchen, Brezeln und Käsehäppchen bis in die Nacht gefeiert. 

Für den „Kunst-Genuss“ sorgten in diesem Jahr unsere Mitglieder Bianca Böttcher und Antje Marx. Sie präsentierten ihre Acrylbilder unter dem Motto „Gestalten mit Leichtigkeit“. Musikalisch sorgten die Gesangsbrüder Elbdeich-Brummer für gute Stimmung.

Mit vielen fleißigen Helfern konnte der Auf- und Abbau, das stimmungsvolle Ambiente und der Thekendienst reibungslos realisiert werden. Vielen Dank für eure Hilfe! Auch den Zwiebelkuchenspendern gilt der Dank.

Nachfolgend einige Impressionen. Wir freuen uns schon auf das nächste Weinfest in 2018.

Wieder einmal vielen Dank an Antje & Volker für die tollen Fotos!
Mit einem Klick kann man zwischen Vorschaubildern (hier Klick auf’s Bild und das Bild wird groß) und Diashow wechseln.

Altbier? Altbier gibt’s nur am Niederrhein!

NEIN!!!
Denn auch im schönen norddeutschen Dorf Ashausen hat das Altbier eine lange Tradition. Bei bestem Altbier-Wetter kamen auf dem diesjährigen Flohmarkt nicht nur die Teams am Altbier-Stand des Heimatvereins mächtig in Schwitzen. Die vielen Stand-Helfer sorgten für Abkühlung und gute Laune bei den zahlreichen Besuchern.

Vielen Dank allen Helfern und Unterstützern des Heimatvereins!

Impressionen Altbierstand 2017 (2)

(Danke für die Fotos: Antje & Volker Klatt)

Das Altbier, meist auch einfach nur Alt genannt, ist ein dunkles, obergäriges Bitterbier mit einem durchschnittlichen Alkoholgehalt von 4 bis 5 Prozent. Das Altbier entsprang einer rebellischen Haltung einiger Braumeister aus der Region des Niederrheingebietes im 19. Jahrhundert. Das 19. Jahrhundert war die Zeit des Lagerbieres, und somit die Zeit der untergärigen Brauweise. Viele Brauer sahen die Tradition der Bierkultur gefährdet und widersetzten sich diesem Trend zu Gunsten der alten, obergärigen Brauweise. Das „Alt“ bezieht sich somit auf die alte, im Sinne von der ursprünglichen Vergärung.

Altbier Infografik
Infografik: Charakteristika des Altbiers auf einen Blick

(Quelle: craftbeer-revolution.de)       

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Flurstein 2017: An’n Abenbarg

26. April 2017
16. Flurstein:  An’n Abenbarg

Der Kälte zum Trotz, aber bei überwiegend trockenem Wetter, konnten ca. 60 Teilnehmer den diesjährigen Flurstein am Holtorfsloher Weg einweihen.

Reinhard Behr und die Stifter (Brigitte Ehlers-Grelck, Peter Grelck & Ingrid Schreer) begrüßten alle Anwesenden und freuten sich über die zahlreich erschienenen Gäste.

Der Vorsitzende des Heimatvereins und die Stifter (v.l. Reinhard Behr, Brigitte Ehlers-Grelck, Ingrid Schreer und Peter Grelck)

Als Vorsitzender des Heimatvereins erläuterte Reinhard Behr die geschichtlichen Hintergründe der Flursteine in Ashausen. Anschließend wurde der Stein und die dazugehörende Infotafel von den Stiftern und dem Vorsitzenden unter großem Applaus enthüllt.
Peter Grelck fügte in seiner kurzen Ansprache noch persönliche Beweggründe zur Stiftung und die Historie des einzuweihenden Steins hinzu. Dieser Stein (siehe Fotos) ist vor Jahren bei Bauarbeiten auf dem Grundstück der benachbarten Familie Andersen gefunden worden und stammt aus der Eiszeit.

Die Flur „An´n Abenbarg“ (Aben = Ofen) wurde erstmals 1607 erwähnt und umfasst eine Fläche von ca. 30 ha. Die höchste Erhebung der Flur mit 51 m liegt an der Gemeindegrenze zur Gemarkung Scharmbeck. In diesem waldreichen und teilweise lehmigen Gebiet wurden Bruchstücke von Lehmöfen (daher auch der Begriff „Ofenberg“) aus vorgeschichtlichen Besiedlungen gefunden.

Die Freude über den nunmehr 16. Flurstein war groß und die anwesenden Gäste wurden mit allerlei Getränken und leckeren Suppen von den Gastgebern verköstigt.

Petra Göring, als zweite Vorsitzende des Heimatvereins, verwies noch einmal darauf, dass ihre Tochter im Siebdruckverfahren wieder T-Shirts mit dem Heimatvereinslogo erstellt. Petra Göring nahm Bestellungen entgegen und erläuterte, dass auch noch kurzfristig Bestellungen per E-Mail (hva@heimatverein-ashausen.de) oder telefonisch bei Kati Domroes (04174-593071) möglich seien. Ebenso durfte ein bisschen Werbung für den Heimatverein nicht fehlen. Thomas Götze hatte Mitgliederanträge dabei und dankte allen für ihr Engagement.

Bei interessanten Gesprächen und Schlehenschnaps klang der Abend aus, vielen Dank den Stiftern/Gastgebern.

Impressionen der Flursteinsetzung
Aus dem Winsener Anzeiger vom 2.5.2017

Aus dem Winsener Anzeiger vom 2.5.2017

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