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Weinfest 2014

Wieder einmal war Weinfest in Ashausen bei schönstem Wetter. Organisiert und geplant wie immer vom Heimatverein. Viele leckere Weine und selbstgebackene Zwiebelkuchen                                             (von Heimatvereinsmitgliedern gespendet) konnte ein Jeder genießen.

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Die gute Laune kam von selbst bei all den netten Leuten rundherum.

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Zur guten Laune trugen auch die “Elbdeichbrummer” bei.

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Sie animierten zum Mitsingen der altbekannten Volkslieder und Shanty´s.

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Es war mit Sicherheit ein schöner Abend. Wir freuen uns auf das nächste Weinfet 2015.

Neuer Verbindungsweg – Ashausener Str. zum Duvendahl

Es gibt (dank der neuen Wohnsiedlung am alten Kiesturm) einen neuen Fuß- & Fahrradweg von der Ashausener Straße zum Gewerbegebiet Duvendahl.

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Die Kinder von Ashausen kennen das kleine Wäldchen am früheren Kiesturmgebiet. So manches Baumhaus oder ein Versteck wurde dort zum Spielplatz – ganz geheim – oberhalb des Ashäuser Friedhofs. Nun ist ein wunderbarer Fuß- & Fahrradweg entstanden. Also eine Abkürzung, wenn man ins Gewerbegebiet möchte.

Sicher ist der Weg auch bei Joggern und Hundebesitzer neuerdings beliebt.

Auf geht`s ! Es gilt Neues zu entdecken.

Frauen-Boßeln in Ashausen

Frauen drängen auch hier in die Männerdomäne!

Seit Juli 2013 gibt es eine Frauen-Boßel-Gruppe: die “PINK LADIES”. Jeden 2. Sonntag im Monat – bei jedem Wetter – ist um 10.00 Uhr Treffpunkt in der Lindenstr. 6 (Reinhard Behr).

100_5019Stets viel Spaß ist dort angesagt; wer noch nicht gut drauf ist, wird aktiviert und kann ab ca. 13.00 Uhr in  bester Laune  den Rest des  Tagesablaufes begehen.

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Anmelden muss man sich nicht, einfach vorbeischauen und mitmachen. Wenn es gefällt, freuen sich die Pink Ladies über eine neue Boßelschwester.     Allerdings fällt der 9. 11. diesmal aus.    Nächster Termin ist  ausnahmsweise der 1. Sonntag  — 07.12.14.

Neuer Hochzeitsbrauch in Ashausen?

Neulich beim Spazierengehen entdeckte ich diese Schuhe. Was bedeutet das?
Es ist ein norddeutscher Hochzeitsbrauch. Am Polterabend werden die Schuhe der Braut an die Wand (Baum) genagelt, damit sie nicht vor der Hochzeit davonlaufen kann. So wird dem Bräutigam um 24.00 Uhr die Hose ausgezogen (damit er nicht fremd geht), verbrannt und mit einer Buddel Schnaps vergraben. Ein Jahr später wird die Buddel mit den Poltergästen wieder ausgegraben und es kann gefeiert werden.
Es gibt noch viele überlieferte Varianten , z.B. ungewöhnliche Löschaktionen.
Wer etwas zu diesem Thema beitragen möchte, kann sich hier gerne mitteilen.

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